Herzlich Willkommen bei der Rottal-Inn SPD

Liebe Besucherinnen,liebe Besucher, es freut uns sehr, dass Sie sich für die politische Arbeit der Rottal-Inn SPD interessieren. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um mehr über die Aktivitäten der Rottal-Inn SPD zu erfahren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen. Ihre Rottal-Inn SPD.

 

17.08.2017 in Wirtschaft von SPD Eggenfelden

Vertikutieren im Gotischen Kasten

 
Kurvte mit einem virtuellen Vertikutierer durch das historische Gemäuer: Bau-Staatssektretär Florian Pronold (Mitte), unter den strengen Augen von (von links) 3. Bürgermeisterin Johanna Leipold, den SPD-Vorstandsmitgliedern Cilly Saydl und Thomas Asböck, Ortsvorsitzendem und Stadtrat Benjamin Lettl, Bürgermeister Wolfgang Grubwinkler, Fraktionssprecherin Renate Hebertinger und Stadtrat Martin Roiner. − Foto: hl


Staatssekretär Florian Pronold informiert sich über RegioLab – Förderungen werden nicht angerechnet

Eggenfelden. "Das ist heute nicht nur im Kalender ein Feiertag", schmunzelte Bürgermeister Wolfgang Grubwinkler, als er am Dienstag Bau-Staatssekretär Florian Pronold auf dem Gelände der Schlossökonomie in Gern begrüßte und verriet auch gleich den Grund seiner Freude: "Heute habe ich auf meinem Schreibtisch den Brief gefunden, in dem mir von Ihnen bestätigt wurde, dass weitere Förderungen für Sanierung und Umgestaltung der alten Brauerei und Mälzerei nicht auf die 2,5 Millionen angerechnet werden, die wir aus Ihrem Haus bereits erhalten haben", erklärte Grubwinkler. Dies sei eine gute und sichere Perspektive für die geplanten Maßnahmen.

08.08.2017 in Lokalpolitik von SPD Arnstorf

Baustaatssekretär MdB Florian Pronold zur Gesprächsrunde in Arnstorf

 

Welche Projekte sind derzeit in der Marktgemeinde in Planung oder werden bereits umgesetzt?

 

Gibt es innovative Maßnahmen, die zum Umweltschutz oder zur Verbesserung der Lebensqualität oder am Arbeitsplatz beitragen?

 

Wie sieht es mit dem Angebot für bezahlbaren Wohnraum aus?

 

Informationen zu all diesen Fragen will Baustaatssekretär MdB Florian Pronold in Gesprächen vor Ort erhalten und erfahren, wie die Realität und der Trend aussehen - als Grundlage für seine aktuelle und künftige Arbeit in Berlin.

In Arnstorf fand sich dafür eine Runde mit Bürgermeister Alfons Sittinger, Unternehmer Hans Lindner, 3. Bürgermeisterin und Vorsitzende des SPD Ortsvereins Maria Bellmann sowie Franz Xaver Steiger und Monika Hanseder als Vertreter der SPD Mitglieder zusammen. Basierend auf der Vorstellung eines neuen Programmes speziell für den ländlichen Bereich, mit dem per Zuschuss für junge Familien Ortskerne und ältere Siedlungen belebt werden sollen, kam das Gespräch rasch auf die Situation am Ort. „Der Bedarf nach Wohnungen ist da, es entstehen derzeit am Pfaffengraben 27 Wohnungen, weitere Anfragen von Investoren liegen vor, zudem eine lange Liste mit Nachfragen nach kleinen und großen Baugrundstücken für Einfamilienhäuser“, schilderte Bürgermeister Alfons Sittinger die aktuelle Lage. Im wirtschaftlichen Bereich stellte er dem Bundestagsabgeordneten das Projekt Gewerbegebiet Kollbachtal vor, das in interkommunaler Zusammenarbeit mit der Gemeinde Roßbach umgesetzt und vermarktet werde. In Sachen Verkehrsberuhigung und Umgehungsstraße waren sich Sittinger und Unternehmer Hans Lindner einig, dass eine große Umgehung ein Schaden für den Ort wäre. Beim Thema „kleine Ortsumgehung“, für die derzeit zwei Varianten geprüft werden, verwies der Baustaatssekretär auf die Möglichkeit, über die Städtebauförderung eine Verkehrsberuhigung im Ortskern zu erreichen. Für eine befürchtete Verkehrsverlagerung von Bundesstraßen auf Staatsstraßen bei Einführung der Maut wurde ein Durchfahrtsverbot diskutiert. Sittinger berichtete von Überlegungen, zum Vorteil von Fußgängern und Radfahrern die Geschwindigkeit im Ortskern auf 30 km/h im Ortskern zu beschränken. „Das wäre wirklich ein Geschenk für die Bevölkerung“, so die Meinung von Hans Lindner zur Möglichkeit, das ungeliebte Kopfsteinpflaster abzuschleifen. Von dieser Art die baulichen Sünden aus der Zeit der Dorferneuerung auf diese Weise zu tilgen, hatte MdB Pronold an einem anderen Ort erfahren und will gerne den Kontakt zu der entsprechenden Kommune herstellen. Die Bandbreite des einstündigen Gespräches umfasste zudem die Themen Sanierung Scheibengasse, den prognostizierten Anstieg der Einwohnerzahlen von Arnstorf bis 2030 um 14 Prozent, den Radweg und XperBike als Wirtschaftsfaktor und einer Vielfalt von Ideen, wie Zukunftsvisionen realisiert werden können. Die Mitarbeiter der Firma Lindner hatten MdB Pronold und Teams des SPD-Ortsvereins zum mittäglichen Schichtwechsel mit Brezen und Flyer auf die Bundestagswahlen am 24. September aufmerksam gemacht.                                                                                 -cm

08.08.2017 in Lokalpolitik von SPD Arnstorf

Brezenverteilaktion mit Florian Pronold bei Lindner

 

Zum mittäglichen Schichtwechsel überraschten der SPD-Mitglieder Hugo Steiner (links), Rudi Kapfinger (rechts), Ortsvereinsvorsitzende Maria Bellmann und Baustaatssekretär MdB Florian Pronold die Mitarbeiter des Unternehmens Lindner wie hier Manfred Albrecht (3.von links) mit Brezen und Flyer.

26.07.2017 in Presse von Bernhard Roos

Bayerische Politik erleben

 

Landtagsfahrt auf Einladung des SPD-Abgeordneten Bernhard Roos

 

 

Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Bernhard Roos machten sich 40 politikinteressierte Bürgerinnen und Bürger, unter der Leitung von Hans Eisner, auf den Weg in die Landeshauptstadt München, um den Bayerischen Landtag zu besichtigen. Unter den Teilnehmern waren auch Ehrenamtliche des Frauenhauses Passau, unter der Leitung von Frau Stolper, sowie Mitglieder der EVG.

Nach einem Film über die Geschichte des Maximilianeum und das politische Tagesgeschäft, erlebten sie dies einmal selbst, indem sie auf der Besuchstribüne des Plenarsaals eine hitzige Debatte zur Bayern LB mitverfolgten.

Anschließend konnten die Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen in einer Diskussion mit dem Abgeordneten Bernhard Roos ansprechen. Roos hob vor allem die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements heraus und zudem, in seiner Funktion als verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion, wurden Themen, wie die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr, angeregt diskutiert.

Gestärkt vom Mittagessen in der Landtagsgaststätte, bot sich den Teilnehmern abschließend die Möglichkeit das Münchener Zentrum zu besuchen.

MdL Bernhard Roos war erfreut über das große Interesse und wird auch weiterhin politikinteressierten Bürgerinnen und Bürgern seines Wahlkreises eine Besichtigung des Bayerischen Landtags ermöglichen.

24.07.2017 in Ortsverein von SPD Eggenfelden

SPD Eggenfelden will in die Zukunft investieren

 

Jahreshauptversammlung des Ortsvereins - Ludwig Ostermeier neuer Schriftführer

Eggenfelden. Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Eggenfelden bekräftigten die Genossen ihren Gestaltungsanspruch in Eggenfelden und läuteten die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs ein. Ortsvorsitzender Benjamin Lettl begrüßte auch den SPD Kreisvorsitzenden Dr. Jürgen Rampmaier unter den Anwesenden. In seinem Grußwort betonte Rampmaier die Notwendigkeit einer Bürgerversicherung bei der gesetzlichen Krankenversicherung. „Menschen müssen von der gesetzlichen Rente unbedingt ihren Lebensunterhalt bestreiten können“: ergänzt der Kreisvorsitzende.

MdB Pronold

Bernhard Roos MdL

MdEP Ertug

Mitfahrzentrale

Mitfahrzentrale Rottal-Inn


Jusos Rottal-Inn

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Die nächsten Termine

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12.08.2017 - 04.09.2017 Bürourlaub

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Arbeitsmarkt

Kommunalpolitik

Programm der Rottal-Inn-SPD zur Kommunalwahl 2014

Verantwortung für unsere Region übernehmen

Infrastruktur

Wir setzen uns ein für

  • - den durchgängigen Ausbau der A94
  • - den mindestens dreispurigen Ausbau der B.20
  • - Erhaltung und Ausbau der Staatsstraßen.
  • - den zweispurigen Ausbau der Bahnstrecke Simbach - Mühldorf – München.
  • - den Ausbau der Breitbandversorgung.
  • - die Versorgungssicherheit in den Ortschaften.
  • - den Verbleib der Versorgungsbetriebe und Krankenhäuser in kommunaler Hand.
  • - die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen.
  • - Sicherung aller wohnortnahen Schulstandorte.
  • - eine zeitgerechte Schülerbeförderung.
  • - Schülerbeförderung ohne Stehplätze.
  • - Sicherheitsüberprüfung der Bushaltestellen.

 

Rottal-Inn-Kliniken

Die stationäre Krankenversorgung gehört zu den Pflichtaufgaben der Landkreise. Der Versuch, sich hier durch Privatisierung aus der Verantwortung zu stehlen, wurde beim Bürgerentscheid 2009 mit überwältigender Mehrheit vereitelt. Die SPD war dabei eine der wenigen Parteien, die von Anfang an für einen Verbleib der Krankenhäuser in Bürgerhand gekämpft hat. Durch die inzwischen beschlossenen Strukturreformen haben unsere Kliniken die Chance bekommen, mittelfristig wirtschaftlich solide zu arbeiten und bald finanziell unabhängig von Zuschüssen des Landkreises zu werden. Dies darf nicht durch engstirnige Kirchturmpolitik gefährdet werden. Nur wirtschaftlich gesunde Kliniken können eine menschlich und fachlich hochwertige Patientenversorgung gewährleisten und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für ihre Mitarbeiter bieten.

Wir setzen uns ein für eine kommunale und gute Krankenhausversorgung.

 

Jugendarbeit – zeitgemäß und kontinuierlich

Wir setzen uns ein für

  • die Entwicklung eines Seniorenplanes für den Landkreis Rottal-Inn.
  • die Entwicklung neuer Konzepte und Wohnformen für Senioren.

  • die Förderung tragfähiger sozialer Netzwerke

  • die Beteiligung älterer Menschen, damit ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht verloren gehen.

    Umwelt

Wir setzen uns dafür ein

  • -den Rottauensee als Mittelpunkt für Freizeit, Erholung, Tourismus und Wirtschaft wieder herzustellen.
  • -bei kleineren Gewässern und Bächen, wo Räumungsarbeiten durchgeführt werden, durch Einschaltung von Fachbehörden Schaden vom Ökosystem abzuwenden.
  • -dass die Uferschutzstreifen bei Gewässern eingehalten werden.

 

Rottal-Inn wird Inklusiv 

Wir setzen uns ein für

 

  • die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK im Landkreis Rottal-Inn.

  • die Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei Neubauten und Sanierungen.

  • die Einbeziehung betroffener Personengruppen bei der Ortsplanung.

  • eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

     

Die bessere Antwort für Bayern!

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