Gästebuch - Neuer Eintrag

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Hallo an alle,

besser spät als nie, das ich auch mal meine Meinung und Lob äußere.
Die Fahrt in die Allianzarena war sehr toll und beeindruckend das Ganze mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Die Organisation war super und wir hatten glück mit dem Wetter.

Viele Grüße
sendet Genossin Uli

von Scholz Ulrike am: 14.04.2013


Respekt. Nun hat die Vorstandswahl doch andere Ergebnisse gebracht als vorher bereits bestimmt. Schade finde ich, das ein gewähltes Vorstandsmitglied gleich die beleidigte Leberwurst gespielt hat und wieder zurückgetreten ist. Ein ganz mieser Stil. Vielleicht wird die Rottal SPD mit neuen mutigen Leuten wieder wählbar.

von Richard Bellmann sen. am: 02.05.2012


Es st schon merkwürdig wenn vor den Vorstandswahlen gleich die posten , wie in der presse zu lesen, verteilt sind. Wozu dann noch eine Wahl. Die SPD wird genau so wie die CSU, alles schon vorher ausgeklüngelt. Schade

von Richard Bellmann sen. am: 01.04.2012


"Sonntagsstammtisch" BR-TV vom 13.03.2011
Hier war beim "Gastgeber" Marquardt, Ihr SPD-Vorsitzender Pronold eingeladen. Entweder wollte Marquardt, Herrn Pronold "nur" provozieren-
oder ihm "eine auswischen". Das dieser ehemalige "Focus"-Herausgeber,
eine CSU-Schlagseite hat, weiß man- aber als Gastgeber hat er sich an Anstandsregeln zu halten. (Man müßte dem fettgewordenen Journalisten, damit begegnen, indem man an die "Obristen" des BR-Fernsehens schreibt
und sich gemeinschaftlich beschwert!!!) Mir hat Herr Pronold in der Sendung gut gefallen. Er war sachlich- und nicht zu "politisch"- deshalb ärgert es mich, dass ihn Marquardt in spöttischer Weise, jedesmal "ausgebremst" hat.
Viele Grüsse
Josef Weiß

von Josef Weiß am: 14.03.2011


Krankenhäuser können, müssen aber nicht privatisiert werden. Die Privatisierung kann nur das letzte Mittel sein?

Dies zeigt ein aktueller Kohlhammer-Leitfaden 2009: "Sanierung und Privatisierung von Krankenhäusern- eine kompakte Leitlinie aus der Praxis für die Praxis" auf.

von Krankenhaussanierung am: 07.11.2009


Die Homepage ist wirklich gut gemacht.
Und vorallem ist sie immer sofort auf dem neuesten Stand.
Der Eringer Kirta, mit den zwei der charismatischten Politikern, die momentan auf den deutschen Wahlkampfbühnen stehen, war ein echtes Erlebnis. Pronold und Müntefering waren einfach super!
Und alles wieder ruckzuck auf der Homepage . . .

von Gabriele Schanda am: 19.09.2009


Sehr geehrter Herr Pronold,
ich möchte zur Wahl zum SPD Landeschef gratulieren.
Gruß
Ehemalige Genossin

von Scholz Ulrike am: 13.07.2009


Lieber Thomas, super Homepage. Wirklich gute Arbeit. Lg, Florian

von Florian Pronold am: 12.05.2009, Homepage: www.florianpronold.de


Lieber Thom,

dir ist ja wirklich ein Meisterwerk gelungen! Finde es toll, dass du dichbei der Bearbeitung so dahintergesetzt hast.
Freu mich schon auf die Homepage für Eggenfelden. :-)

msG Benjamin

von Benjamin Lettl am: 10.05.2009


Liebe BesucherInnen unserer Homepage,

es ist Sonntag, 10.05.2009 - 00:36 Uhr und seit genau diesem Moment ist die neue Homepage der Rottal-InnSPD online. Wir hoffen sehr, sie gefällt Ihnen und wir würden uns freuen, wenn sie uns hier Ihre Rückmeldungen oder anderweitige Gästebucheinträge hinterlassen würden.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Rottal-InnSPD.

von Thomas Asböck am: 10.05.2009, Homepage: www.spd-rottal-inn.de


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MdB Pronold

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Programm der Rottal-Inn-SPD zur Kommunalwahl 2014

Verantwortung für unsere Region übernehmen

Infrastruktur

Wir setzen uns ein für

  • - den durchgängigen Ausbau der A94
  • - den mindestens dreispurigen Ausbau der B.20
  • - Erhaltung und Ausbau der Staatsstraßen.
  • - den zweispurigen Ausbau der Bahnstrecke Simbach - Mühldorf – München.
  • - den Ausbau der Breitbandversorgung.
  • - die Versorgungssicherheit in den Ortschaften.
  • - den Verbleib der Versorgungsbetriebe und Krankenhäuser in kommunaler Hand.
  • - die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen.
  • - Sicherung aller wohnortnahen Schulstandorte.
  • - eine zeitgerechte Schülerbeförderung.
  • - Schülerbeförderung ohne Stehplätze.
  • - Sicherheitsüberprüfung der Bushaltestellen.

 

Rottal-Inn-Kliniken

Die stationäre Krankenversorgung gehört zu den Pflichtaufgaben der Landkreise. Der Versuch, sich hier durch Privatisierung aus der Verantwortung zu stehlen, wurde beim Bürgerentscheid 2009 mit überwältigender Mehrheit vereitelt. Die SPD war dabei eine der wenigen Parteien, die von Anfang an für einen Verbleib der Krankenhäuser in Bürgerhand gekämpft hat. Durch die inzwischen beschlossenen Strukturreformen haben unsere Kliniken die Chance bekommen, mittelfristig wirtschaftlich solide zu arbeiten und bald finanziell unabhängig von Zuschüssen des Landkreises zu werden. Dies darf nicht durch engstirnige Kirchturmpolitik gefährdet werden. Nur wirtschaftlich gesunde Kliniken können eine menschlich und fachlich hochwertige Patientenversorgung gewährleisten und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für ihre Mitarbeiter bieten.

Wir setzen uns ein für eine kommunale und gute Krankenhausversorgung.

 

Jugendarbeit – zeitgemäß und kontinuierlich

Wir setzen uns ein für

  • die Entwicklung eines Seniorenplanes für den Landkreis Rottal-Inn.
  • die Entwicklung neuer Konzepte und Wohnformen für Senioren.

  • die Förderung tragfähiger sozialer Netzwerke

  • die Beteiligung älterer Menschen, damit ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht verloren gehen.

    Umwelt

Wir setzen uns dafür ein

  • -den Rottauensee als Mittelpunkt für Freizeit, Erholung, Tourismus und Wirtschaft wieder herzustellen.
  • -bei kleineren Gewässern und Bächen, wo Räumungsarbeiten durchgeführt werden, durch Einschaltung von Fachbehörden Schaden vom Ökosystem abzuwenden.
  • -dass die Uferschutzstreifen bei Gewässern eingehalten werden.

 

Rottal-Inn wird Inklusiv 

Wir setzen uns ein für

 

  • die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK im Landkreis Rottal-Inn.

  • die Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei Neubauten und Sanierungen.

  • die Einbeziehung betroffener Personengruppen bei der Ortsplanung.

  • eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

     

Die bessere Antwort für Bayern!

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