13.03.2014 in Wahlen

Frauen wählt Frauen

 
Foto: Herwig Slezak, Kandidat/innen Platz 1 – 11 der SPD Rottal in mit stellv. Landrat Karl Riedler

In der Passauer Neuen Presse vom 10.3.2014 war zu lesen: „Nur wenige Frauen stellen sich zur Wahl. Bloß jeder fünfte Kandidat bei den Kommunalwahlen ist weiblich. Junge Frauen haben wenig Interesse.“ Diese Aussagen treffen erfreulicherweise auf die SPD des Landkreises Rottal-Inn nicht zu. Marion C. Winter aus Arnstorf, Kreisvorsitzende der SPD Rottal-Inn, betont: „In der SPD kandidieren viele Frauen und vor allem auf guten Plätzen auch junge Frauen.“ Marion C.  Winter weiß allerdings auch, dass dies bei anderen Parteien keinesfalls die Regel ist. Geradezu erschreckend ist in dieser Hinsicht die Stadtratsliste der Simbach CSU, auf der sich nur eine einzige „Feigenblatt-Frau“ befindet.

Marion C. Winter weist darauf hin, dass die SPD sowohl in Pfarrkirchen mit Franziska Wenzl und in Eggenfelden mit Renate Hebertinger zwei engagierte  Bürgermeisterkandidatinnen aufgestellt hat. Da die SPD großen Wert auf „Frauen in der Politik“ legt, hat sie zur Kommunalwahl eine Aktion gestartet, dessen Motto lautet: „Frauen wählt Frauen“. Außerdem hat die SPD das Programm SOFIA entwickelt, dass Frauen unterstützt, die sich politisch engagieren möchten. Das Qualifizierungsprogramm startete in Niederbayern schon im November 2012. Marion C. Winter erläutert: „Die Teilnehmerinnen sollen ihr Profil schärfen, sich bezüglich politischer Inhalte qualifizieren und ein Netzwerkes aufbauen. Damit sollen einerseits qualifizierte Kandidatinnen für kommende Kommunalwahlen gefunden und andererseits die künftigen Mandatsträgerinnen für ihre Ämter und Mandate fit gemacht werden.“

Marion C. Winter, die auch die  niederbayerische Kandidatin der SPD für das Europaparlament ist, macht noch einmal ganz deutlich, dass Frauen, die sich in der SPD engagieren möchten, unterstützt werden und auch kandidieren können. Dies ist umso wichtiger, da inzwischen sogar das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung einen Trend erkannt hat: „Die Bedeutung der Frauen in der Politik hat gegenüber früher erheblich zugenommen und wird in Zukunft mit Sicherheit noch weiter steigen.“ Das ist für Marion C. Winter wahrlich keine Neuigkeit, die sich vor allem darüber freut, wie aktiv die SPD-Damen im Kommunalwahlkampf waren.
 

07.03.2014 in Wahlen von SPD Eggenfelden

Deplatzierte Wahlwerbung in Eggenfelden

 

Endspurt beim Kommunalwahlkampf, jede Stimme zählt. Da möchte natürlich jede Partei oder Gruppierung noch einmal kräftig für sich die Werbetrommel rühren. Jedoch ist nicht alles erlaubt, was gefällt. Denn laut "Plakatierverordnung" der Stadt ist Wahlwerbung nur an den dafür vorgesehenen Plakatständern erlaubt. Daher sind die großen Banner der CSU ebenso aus dem Stadtgebiet verschwunden wie entlang der Lauterbachstraße der große Lkw, auf dessen Plane die FWG Werbung machte.

- ein Bericht des Rottaler Anzeiger, 08.03.2014 -

03.03.2014 in Wahlen von SPD Eggenfelden

Herzliche Einladung zur Abschlussveranstaltung der SPD Eggenfelden im Kommunalwahlkampf

 

Die SPD Eggenfelden und Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger laden herzlich ein zur

Abschlussveranstaltung für die Kommunalwahl
am Sonntag, 9. März 2014

um 14.30 Uhr
in den Stadtsaal Eggenfelden

(Birkenallee 2, 84307 Eggenfelden, Tel. 08721/2121)

01.03.2014 in Wahlen von SPD Pfarrkirchen

Franziska Wenzl will Alleinstellungsmerkmale besser herausarbeiten – MdB Florian Pronold zu Gast

 
Fordert ein Leerstandskataster für die Innenstadt: SPD-Bürgermeisterkandidatin Franziska Wenzl. – Foto: Slezak

Pfarrkirchen. Mit einem Dämmerschoppen im Gasthof Schachtl leitete der SPD-Ortsverein den Endspurt im Kommunalwahlkampf ein. Bürgermeisterkandidatin Franziska Wenzl machte sich dafür stark, Alleinstellungsmerkmale der Stadt wie das Rennbahngelände dauerhaft zu sichern und attraktiver zu gestalten.

23.02.2014 in Wahlen von SPD Eggenfelden

SPD-Bürgermeisterkandidatin Renate Hebertinger im RA-Porträt

 

Am Samstag, 22.02.2014 hat der Rottaler Anzeiger die fünf Bürgermeisterkandidaten in Eggenfelden porträtiert. Neben persönlichen Angaben zum Lebenslauf wurden den Kandidatinnen und Kandidaten Halbsätze zur Vervollständigung vorgegeben und Fragen nach thematischen Schwerpunkten zur anstehenden Bürgermeisterwahl gestellt. Unsere Kandidatin Renate Hebertinger finden Sie hier im Porträt:

- ein Bericht des Rottaler Anzeiger vom 22.02.2014 -

16.02.2014 in Wahlen

Arbeitsprogramm der Rottal-Inn SPD zur Kommunalwahl 2014

 

Verantwortung für unsere Region übernehmen

15.02.2014 in Wahlen von SPD Landau an der Isar

Daniel Lang verteilt in Möding

 

Zusammen mit seinem Team verteilte Daniel Lang in Möding die Wahlflyer der Landauer SPD. Dabei gab es interessante Gespräche mit den Mödingern.

14.02.2014 in Wahlen von SPD Eggenfelden

Franz Maget kam als Wahlhelfer für Renate Hebertinger

 

Eine positive Überraschung erlebte Renate Hebertinger, als ein Anruf von Franz Maget, MdL a.D., kam, ob er sie im Bürgermeisterwahlkampf unterstützen könne. Renate Hebertinger setzte sich sofort mit dem ehemaligen Landtagsvizepräsidenten in Verbindung und er stellte mit dem Wahlkampfausschuss ein kleines Programm zusammen.

14.02.2014 in Wahlen von SPD Landau an der Isar

Landauer SPD verteilt in Mettenhausen und Rottersdorf

 
Daniel Lang verteilt Flyer in Rottersdorf

Die Landauer SPD und ihr Bürgermeisterkandidat Daniel Lang wollen in diesem Wahlkampf andere Wege gehen. Auf eine massive und flächendeckende Plakatierung wird verzichtet. Dafür verteilen Daniel Lang und sein Team ihre Flyer eigenhändig in den einzelnen Ortschaften. Nach Zeholfing und Teilen des Stadtteiles links der Isar waren heute Mettenhausen und Rottersdorf an der Reihe.

MdB Pronold

Bernhard Roos MdL

MdEP Ertug

Mitfahrzentrale

Mitfahrzentrale Rottal-Inn


Jusos Rottal-Inn

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Die nächsten Termine

Alle Termine öffnen.

23.09.2017, 10:30 Uhr Trauerfeier für Altbürgermeister Karl Riedler

23.09.2017, 13:00 Uhr Großer SPD Wahlkampf Infostand

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Verantwortung für unsere Region übernehmen

Infrastruktur

Wir setzen uns ein für

  • - den durchgängigen Ausbau der A94
  • - den mindestens dreispurigen Ausbau der B.20
  • - Erhaltung und Ausbau der Staatsstraßen.
  • - den zweispurigen Ausbau der Bahnstrecke Simbach - Mühldorf – München.
  • - den Ausbau der Breitbandversorgung.
  • - die Versorgungssicherheit in den Ortschaften.
  • - den Verbleib der Versorgungsbetriebe und Krankenhäuser in kommunaler Hand.
  • - die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen.
  • - Sicherung aller wohnortnahen Schulstandorte.
  • - eine zeitgerechte Schülerbeförderung.
  • - Schülerbeförderung ohne Stehplätze.
  • - Sicherheitsüberprüfung der Bushaltestellen.

 

Rottal-Inn-Kliniken

Die stationäre Krankenversorgung gehört zu den Pflichtaufgaben der Landkreise. Der Versuch, sich hier durch Privatisierung aus der Verantwortung zu stehlen, wurde beim Bürgerentscheid 2009 mit überwältigender Mehrheit vereitelt. Die SPD war dabei eine der wenigen Parteien, die von Anfang an für einen Verbleib der Krankenhäuser in Bürgerhand gekämpft hat. Durch die inzwischen beschlossenen Strukturreformen haben unsere Kliniken die Chance bekommen, mittelfristig wirtschaftlich solide zu arbeiten und bald finanziell unabhängig von Zuschüssen des Landkreises zu werden. Dies darf nicht durch engstirnige Kirchturmpolitik gefährdet werden. Nur wirtschaftlich gesunde Kliniken können eine menschlich und fachlich hochwertige Patientenversorgung gewährleisten und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für ihre Mitarbeiter bieten.

Wir setzen uns ein für eine kommunale und gute Krankenhausversorgung.

 

Jugendarbeit – zeitgemäß und kontinuierlich

Wir setzen uns ein für

  • die Entwicklung eines Seniorenplanes für den Landkreis Rottal-Inn.
  • die Entwicklung neuer Konzepte und Wohnformen für Senioren.

  • die Förderung tragfähiger sozialer Netzwerke

  • die Beteiligung älterer Menschen, damit ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht verloren gehen.

    Umwelt

Wir setzen uns dafür ein

  • -den Rottauensee als Mittelpunkt für Freizeit, Erholung, Tourismus und Wirtschaft wieder herzustellen.
  • -bei kleineren Gewässern und Bächen, wo Räumungsarbeiten durchgeführt werden, durch Einschaltung von Fachbehörden Schaden vom Ökosystem abzuwenden.
  • -dass die Uferschutzstreifen bei Gewässern eingehalten werden.

 

Rottal-Inn wird Inklusiv 

Wir setzen uns ein für

 

  • die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK im Landkreis Rottal-Inn.

  • die Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei Neubauten und Sanierungen.

  • die Einbeziehung betroffener Personengruppen bei der Ortsplanung.

  • eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

     

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