Die Schönheit der goldenen Stadt erlebt

Veröffentlicht am 22.06.2018 in Allgemein
Die Teilnehmer mit Reiseleiterin Renate Hebertinger (5. von rechts) vor dem hölzernen Bock bei der Brauerei Kozel. − Foto: red


SPD sechs Tage lang in der tschechischen Metropole Prag unterwegs

Pfarrkirchen. Der SPD-Reiseservice hat unter der Leitung von Renate Hebertinger eine sechstägige Städtefahrt nach Prag durchgeführt. Auf der Hinfahrt wurde für eine einstündige Führung in Pilsen Station gemacht. Gleich nach der Ankunft in Prag besichtigte man den Vysehrad Parks, den angeblich ältesten Sitz der böhmischen Fürsten.

Eine Vielzahl von Zielen angesteuert

Der zweite Tag begann gleich morgens mit dem Besuch der Karlsbrücke. Weiter ging es über den Wenzelsplatz zum Altstädter Ring, wo man auch am Rathaus mit der astronomischen Aposteluhr vorbei kam, ebenso am Pulverturm. Die Halbtagesführung endete am berühmten Grand Café Oriental, ehe nachmittags noch das Nationaltheater angesteuert wurde.

Nächster Höhepunkt an Tag drei war Prager Burg auf dem Hradschin. Nicht fehlen durften Abstecher zum Veitsdom und Goldenen Gässchen sowie die Teilnahme an der Wachablösung der Schlossgarde und eine Schifffahrt auf der Moldau.

Weitere Ziele der Reise waren der jüdische Friedhof, die Alt-Neu Synagoge sowie die Spanische Synagoge. Im schwarzen Theater "Black Light Theatre Metro" erlebte die Gruppe am Abend die Aufführung "Live is Live". Am fünften Tag ging es mit dem Bus zu Kloster Strahov mit seiner großartigen Bibliothek und man wanderte zum Petrin Berg mit seinem Eiffelturm. Belohnt wurde man nach dem Turmaufstieg (299 Stufen) mit einem herrlichen Blick über die Goldene Stadt Prag. Eine Enttäuschung war der Abschiedsabend im Folklore Garden. Hier habe es sich nur um eine "Massenabfertigung mit einer Faschingsmusik gehandelt", so die SPD in einer Pressemitteilung.

Ruhig angehen ließ man es am letzten Tag mit einer Führung im Letná Park mit dem riesigen Metronom. Von dort gab es nochmals einen schönen Blick auf Prag mit seine acht Brücken. Mit einer interessanten Führung in der Kozelbrauerei in der Nähe von Prag ging die Reise zu Ende. Horst Juhr überreichte im Namen der Teilnehmer ein kleines Präsent an Reiseleiterin Renate Hebertinger.


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