Gemeinsam Reisen mit Freunden und viel erleben

Veröffentlicht am 07.11.2018 in Veranstaltungen
Reiseleiterin Renate Hebertinger (links) beglückwünschte die Ausgezeichneten Irmgard Ulbig (2 v.links) und Gerda Staszkiewicz (2.v.rechts) und die 3 Gewinner bei der Verlosung Thomas Asbeck (3.von links), Annemarie Datzer (4.v.links) sowie Margarethe Aigner (rechts.


10 Jahre Zusammenarbeit mit dem SPD Reiseservice und Busunternehmen Mückenhausen

Zu einer Zusammenkunft hatten die Reiseleiter Renate und Bernhard Hebertinger in das Restaurant Lettl anlässlich der 10-jährigen Zusammenarbeit mit dem SPD Reiseservice aus Berlin und dem Busunternehmen Mückenhausen GmbH aus Gangkofen gebeten, wo die 52 Teilnehmer mit einem Glas Sekt empfangen wurden, Nachdem sich alle mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eingedeckt hatten, begrüßte Renate Hebertinger die Anwesenden und bedankte sich für das Kommen.

Björn Kufahl vom SPD Reiseservice entschuldigte sich zunächst, dass er nicht persönlich hier sein konnte. „Bernhard hatte mich schon sehr frühzeitig in die Planung einbezogen, und ich hatte mich auch sehr auf die Zusammenkunft gefreut. Vor über 10 Jahren rief ein gewisser Bernhard Hebertinger aus Eggenfelden in unserem Büro an und fragte, ob wir auch Sondergruppen organisieren würden. Nachdem wir uns auf ein hochdeutsches Sprachniveau geeinigt hatten, konnte ich auch verstehen, was dieser Mann von mir wollte.

Zunächst ging es darum, eine Reise zu organisieren, die wir zwar durchführen sollten, die aber vorher schon minutiös von den Hebertingers durchgeplant war. Jeglicher Änderungsvorschlag meinerseits wurde bajuwarisch abgewiegelt. Auch mein Hinweis, vielleicht ein bisschen weniger Programm in diese Reisezeit zu „stopfen“, wurde abgeschmettert.

Er hatte vollständig Recht behalten! Nicht nur die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der diese Reisen fast jedes Mal ausgebucht sind. Daraufhin halte ich lieber bis zum heutigen Zeitpunkt meine (manchmal) große Berliner Klappe. Im Ernst: In meinem beruflichen Alltag habe ich keinen „Gruppenkunden“, der seine Reisen so detailversessen durchplant und diese dann auch höchst professionell zusammen mit Renate mit viel Charme und Liebe zur Sache durchführt.

In der Vorbereitung sind wir mittlerweile ein tolles Team und ergänzen uns gut. Falls ich mal nicht so schnell sein kann, wie Bernhard es erwartet, werde ich höflich aber bestimmt auf Trab gebracht. Das Motto „Ich habe solange ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe“ gibt es mit den Hebertingers nicht. Das sind die Gründe, warum diese Reisen so einzigartig sind,“ so Björn Kufahl.

Bernhard Hebertinger ging in seinem Vortrag auf die 19 Reisen ein, die zwischen 2009 und 2018 mit über 800 Teilnehmern durchgeführt wurden. Insgesamt 80 Mitreisende haben mehr als 3 Mal an den Fahrten teilgenommen. An der Spitze steht Gerda Staszkiewicz mit 17 Teilnahmen, gefolgt von Irmgard Ulbig mit 13 Teilnahmen. Je 12 Mal waren dabei die Ehepaare Gisela und Horst Juhr, Astrid und Klaus Siegert sowie Monika und Manfred Meier. Gerda Staszkiewicz und Irmgard Ulbig erhielten dafür die Silbermedaille „100 Jahre Freistaat Bayern“, ebenso Björn Kufahl für seine tollen Vorbereitungen der 19 Fahrten; die 3 Ehepaare je einen Wellnesstee und einen „Danke“-Notizbuch.

Im Anschluss an die Auszeichnungen stellte Bernhard Hebertinger die nächste Fahrt vor, die vom 12.05. bis zum 17.05.2019 nach Krakau geht. Abgeschlossen wurde der offizielle Teil mit einer kleinen Verlosung von 20 Sachpreisen. Die 3 Hauptpreise gingen an Thomas Asbeck (Reisegutschein für Krakau), Annemarie Datzer (Reisegutschein für das Ruhrgebiet) und Margarethe Aigner (Koffer). Zum Schluss erhielt jeder Teilnehmer noch eine 48-seitige Erinnerungsbroschüre mit den 19 Ausschreibungen der Fahrten und ein kleines Gastgeschenk, bevor der Abend mit einem gemeinsamen Essen ausklang.

 

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  • - den zweispurigen Ausbau der Bahnstrecke Simbach - Mühldorf – München.
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  • - den Verbleib der Versorgungsbetriebe und Krankenhäuser in kommunaler Hand.
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  • - Sicherung aller wohnortnahen Schulstandorte.
  • - eine zeitgerechte Schülerbeförderung.
  • - Schülerbeförderung ohne Stehplätze.
  • - Sicherheitsüberprüfung der Bushaltestellen.

 

Rottal-Inn-Kliniken

Die stationäre Krankenversorgung gehört zu den Pflichtaufgaben der Landkreise. Der Versuch, sich hier durch Privatisierung aus der Verantwortung zu stehlen, wurde beim Bürgerentscheid 2009 mit überwältigender Mehrheit vereitelt. Die SPD war dabei eine der wenigen Parteien, die von Anfang an für einen Verbleib der Krankenhäuser in Bürgerhand gekämpft hat. Durch die inzwischen beschlossenen Strukturreformen haben unsere Kliniken die Chance bekommen, mittelfristig wirtschaftlich solide zu arbeiten und bald finanziell unabhängig von Zuschüssen des Landkreises zu werden. Dies darf nicht durch engstirnige Kirchturmpolitik gefährdet werden. Nur wirtschaftlich gesunde Kliniken können eine menschlich und fachlich hochwertige Patientenversorgung gewährleisten und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für ihre Mitarbeiter bieten.

Wir setzen uns ein für eine kommunale und gute Krankenhausversorgung.

 

Jugendarbeit – zeitgemäß und kontinuierlich

Wir setzen uns ein für

  • die Entwicklung eines Seniorenplanes für den Landkreis Rottal-Inn.
  • die Entwicklung neuer Konzepte und Wohnformen für Senioren.

  • die Förderung tragfähiger sozialer Netzwerke

  • die Beteiligung älterer Menschen, damit ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht verloren gehen.

    Umwelt

Wir setzen uns dafür ein

  • -den Rottauensee als Mittelpunkt für Freizeit, Erholung, Tourismus und Wirtschaft wieder herzustellen.
  • -bei kleineren Gewässern und Bächen, wo Räumungsarbeiten durchgeführt werden, durch Einschaltung von Fachbehörden Schaden vom Ökosystem abzuwenden.
  • -dass die Uferschutzstreifen bei Gewässern eingehalten werden.

 

Rottal-Inn wird Inklusiv 

Wir setzen uns ein für

 

  • die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK im Landkreis Rottal-Inn.

  • die Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei Neubauten und Sanierungen.

  • die Einbeziehung betroffener Personengruppen bei der Ortsplanung.

  • eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

     

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