In Gern bewegt sich was – SPD lädt zum Bürgerdialog

Veröffentlicht am 15.02.2018 in Lokalpolitik

Mit dem geplanten RegioLab, dem Verkauf des Oberwirts und des Hauses der Begegnung sowie der Planungen um den Friedwald wird die altbekannte Hofmark Gern in den kommenden Jahren ein neues, hoffentlich unverkennbares Gesicht erhalten. Auf der einen Seite wurde diese Veränderung durch mehrheitliche Beschlüsse des Stadtrates und auf der anderen Seite durch private Investoren und staatliche Zuschüsse möglich.

 

Für den SPD Ortsverein ist es allerdings jetzt an der Zeit in einen Austausch mit den betroffenen Bürgern aus Gern zu gehen. „Die zukünftigen Veränderungen in Gern werden nicht unkritisch verfolgt, es gibt sowohl Befürworter als auch Skeptiker und Menschen mit konkreten Sorgen“, so SPD Ortsvorsitzender und Stadtrat Benjamin Lettl. „Eine so große Veränderung in einem so bedeutenden Stadtteil von Eggenfelden darf nicht ohne die Einbindung der Betroffenen durchgeführt werden.“

Lettl verweist zudem auf das Wahlprogramm der SPD zu den Kommunalwahlen: „Wir wollen in Zukunft aktive und engagierte Bürger besser und konsequent in wichtige Entscheidungen einbinden. Das bedeutet für uns zuallererst: Mehr Transparenz in der Stadtpolitik schaffen. Dies gelingt, wenn ein neuer, diskussionsfreudiger und sachorientierter Politikstil im Stadtrat, aber auch in der Kommunikation mit den Bürgern forciert wird.“

Aus diesem Grund lädt der SPD Ortsverein alle Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 21. Februar ab 19:00 Uhr in den Gerner Pfarrsaal/Kolpinghaus am Gouverneur-Hahl Platz ein. Ziel des Bürgerdialogs soll es sein, dass neben Sorgen und Bedenken im Zuge der Umgestaltung der Hofmark Gern auch kreative Wünsche und Anregungen zur Sprache kommen. „Durch eine Veranstaltung in Dialogform hat jeder Bürger die Möglichkeit seine Anliegen zu äußern, die dann in die Arbeit der SPD Stadtratsfraktion einfließen werden“, fasst stellv. Ortsvorsitzender Thomas Asböck zusammen.


Eggenfelden, 15.02.2018

Thomas Asböck,
stellv. Ortsvorsitzender / Öffentlichkeitsarbeit

 

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Wir setzen uns ein für

  • - den durchgängigen Ausbau der A94
  • - den mindestens dreispurigen Ausbau der B.20
  • - Erhaltung und Ausbau der Staatsstraßen.
  • - den zweispurigen Ausbau der Bahnstrecke Simbach - Mühldorf – München.
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  • - die Versorgungssicherheit in den Ortschaften.
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  • - die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen.
  • - Sicherung aller wohnortnahen Schulstandorte.
  • - eine zeitgerechte Schülerbeförderung.
  • - Schülerbeförderung ohne Stehplätze.
  • - Sicherheitsüberprüfung der Bushaltestellen.

 

Rottal-Inn-Kliniken

Die stationäre Krankenversorgung gehört zu den Pflichtaufgaben der Landkreise. Der Versuch, sich hier durch Privatisierung aus der Verantwortung zu stehlen, wurde beim Bürgerentscheid 2009 mit überwältigender Mehrheit vereitelt. Die SPD war dabei eine der wenigen Parteien, die von Anfang an für einen Verbleib der Krankenhäuser in Bürgerhand gekämpft hat. Durch die inzwischen beschlossenen Strukturreformen haben unsere Kliniken die Chance bekommen, mittelfristig wirtschaftlich solide zu arbeiten und bald finanziell unabhängig von Zuschüssen des Landkreises zu werden. Dies darf nicht durch engstirnige Kirchturmpolitik gefährdet werden. Nur wirtschaftlich gesunde Kliniken können eine menschlich und fachlich hochwertige Patientenversorgung gewährleisten und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für ihre Mitarbeiter bieten.

Wir setzen uns ein für eine kommunale und gute Krankenhausversorgung.

 

Jugendarbeit – zeitgemäß und kontinuierlich

Wir setzen uns ein für

  • die Entwicklung eines Seniorenplanes für den Landkreis Rottal-Inn.
  • die Entwicklung neuer Konzepte und Wohnformen für Senioren.

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  • die Beteiligung älterer Menschen, damit ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht verloren gehen.

    Umwelt

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  • -den Rottauensee als Mittelpunkt für Freizeit, Erholung, Tourismus und Wirtschaft wieder herzustellen.
  • -bei kleineren Gewässern und Bächen, wo Räumungsarbeiten durchgeführt werden, durch Einschaltung von Fachbehörden Schaden vom Ökosystem abzuwenden.
  • -dass die Uferschutzstreifen bei Gewässern eingehalten werden.

 

Rottal-Inn wird Inklusiv 

Wir setzen uns ein für

 

  • die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK im Landkreis Rottal-Inn.

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  • die Einbeziehung betroffener Personengruppen bei der Ortsplanung.

  • eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

     

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