08.11.2017 in Presse von Bernhard Roos

Deutsche Bahn nimmt Stellung zu Qualitäts-Mängeln im ICE

 

Auf Nachfrage von MdL Roos erläutert Konzernbevollmächtigter Josel die Gründe

Die PNP berichtete von schlechten Erfahrungen eines ICE-Reisenden von Passau nach Frankfurt am Main. Es ging dabei um fehlende Serviceleistungen, so gab es kein W-LAN, kein warmes Essen im Speisewagen und der Gast konnte seine gezahlte Platzreservierung nicht wahrnehmen. Daraufhin wandte sich Bernhard Roos, verkehrspolitischer Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion, an den DB-Konzernbevollmächtigten für den Freistaat Bayern, mit der Bitte um Klärung der Vorwürfe.
Konzernbevollmächtigter Klaus-Dieter Josel äußerte sich in einer Stellungnahme ausführlich und entschuldigt die beklagten Unannehmlichkeiten. Josel nannte Gründe, die zu den Versäumnissen führten und: „Momentan ist der Fahrzeugbestand speziell auf der ICE-Linie Frankfurt–Wien angespannt. Die auf dieser Strecke eingesetzten Züge vom Typ „ICE T“ absolvieren aktuell umfangreiche Testfahrten.“ Zukünftig soll Passau von den Fahrplanänderungen ab dem 10. Dezember profitieren. Diese bewirken durch die Beschleunigung neuer Verkehrsachsen künftig kürzere Fahrtzeiten.

08.11.2017 in Presse von Bernhard Roos

Mit Zuversicht Richtung Landtagswahl

 

SPD-Landtagsabgeordnete geben Arbeitnehmerempfang in Niederbayern

Zuversichtlich und dabei doch ehrlich geknickt über die „historische Niederlage“ bei der Bundestagswahl gaben sich die drei niederbayerischen SPD-Abgeordneten als Gastgeber des Arbeitnehmerempfangs in Kelheim.Johanna Werner-Muggendorfer, Ruth Müller und Bernhard Roos freuten sich, dass es gelungen war, „die ganze niederbayerische SPD-Landtagsfamilie hier zu versammeln.“ Das sei schon etwas Besonderes und eine gute Gelegenheit, sich mit Arbeitnehmern und deren Vertretern persönlich auszutauschen. Im Namen seiner beiden Kolleginnen gestand Bernhard Roos aus Passau den Schmerz über das „verheerende Ergebnis“ seiner Partei bei den Bundestagswahlen ein. Dass die dortigen Sozialdemokraten deshalb zwei Mandate im Bundestag verloren hätten sei „sehr bitter.“

 

07.11.2017 in Ortsverein von SPD Eggenfelden

Ein Leben für die Sozialdemokratie

 

Eggenfelden. Am vergangenen Sonntag lud der SPD Ortsverein Eggenfelden wieder zu seinem Mitgliederehrennachmittag in den Stadtsaal. Zu Gast war der neugewählte bayerische SPD-Generalsekretär Uli Grötsch, der sich der Parteibasis vor Ort vorstellte.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde der verstorbenen Mitglieder des SPD Ortsvereins gedacht. Ortsvorsitzender Benjamin Lettl würdigte dabei besonders die Verdienste des kürzlich verstorbenen Altbürgermeisters Karl Riedler. Um dem neuen Generalsekretär die lange SPD-Tradition in Eggenfelden aufzuzeigen, betonte Lettl: „Über Jahrzehnte haben Sozialdemokraten wie Hans Kreck und Charly Riedler die Stadt geprägt, das ist heute noch in vielen Bereichen zu spüren“.  Er erinnerte dabei besonders an den sozialen Wohnungsbau und die zahlreichen freiwilligen Einrichtungen der Stadt, die beide Bürgermeister besonders forcierten. Auch wenn heute manches davon dem Sparzwang zum Opfer gefallen sei, biete Eggenfelden immer noch viel Lebensqualität für Jung und Alt, so der Vorsitzende.

04.11.2017 in Bundespolitik von SPD Eggenfelden

"Wir brauchen Leidenschaft"

 
Andrea Nahles, die Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, sieht vor allem bei der Migration noch große Baustellen. Die SPD werde am kommenden Dienstag einen Entwurf für ein Einwanderungsgesetz vorlegen, kündigte sie im Interview mit der Heimatzeitung an.


Die SPD habe die Menschen emotional nicht erreicht, analysiert Andrea Nahles, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, die letzte Wahlschlappe. Erneuerung sei daher unumgänglich – als Mehrheitsreserve bereitzustehen, falls Jamaika noch scheitert, ist für ihre Partei keine Option.

(Interview mit der Passauer Neuen Presse, 04.11.2017)

24.10.2017 in Presse von Bernhard Roos

Erhöhung der Bedarfszuweisungen geht an Region vorbei

 

MdL Roos zeigt sich enttäuscht über Fördervergabe

Die Fördersumme aus dem kommunalen Finanzausgleich ist im Jahr 2017 erneut gestiegen – um 352 Millionen Euro auf nun 8,91 Milliarden Euro. Jedoch müssen die Landkreise, Städte und Gemeinden in Niederbayern dieses Jahr mit weniger Geld aus dem Topf rechnen.
In Zahlen gehen 3,4 Millionen Euro an niederbayerische Landkreise. Das sind 294.000 Euro weniger als im Vorjahr. Im Einzelnen erhält der Landkreis Freyung-Grafenau 2 Millionen Euro (- 44.000), Passau 100.000 (- 50.000) und Rottal-Inn 500.000 (- 300.000) Euro. „Diese Bilanz ist enttäuschend.“, macht MdL Bernhard Roos seinem Unverständnis Luft. „Die Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen sollen strukturschwache und von der demografischen Entwicklung besonders betroffene Kommunen unterstützen. Dazu zählen auch die Landkreise Freyung-Grafenau und Regen. Dass hier ein geringerer Bedarf gesehen wird als im Vorjahr kann ich nicht nachvollziehen.“, so der Abgeordnete. Er fordert das Fünffache des aktuellen Zuschusses. Langfristig müsse den betroffenen Landkreisen geholfen werden, sich komplett zu entschulden und Unternehmen anzusiedeln.

23.10.2017 in Presse von Bernhard Roos

Meinungsbarometer.info: Analoge Bestellmöglichkeiten für Rufbusse müssen bleiben

 

Wie die BayernSPD den Shuttle-Bus per Apps bewertet

"Die Stadt Freyung versucht nun richtigerweise, auf ihrem Gebiet das sehr lückenhafte Angebot mit dem Rufbus zu verbessern", freut sich Bernhard Roos,  verkehrspolitischer Sprecher der BayernSPD Landtagsfraktion. Der kann auch per Telefon oder Mail geordert werden. Die analogen Bestellmöglichkeiten müssten bleiben, um dem Anspruch Bayerns, "bis 2023 barrierefrei zu sein, gerecht zu werden".

Das gesamte Interview lesen Sie unter folgendem Link.

(Quelle: https://meinungsbarometer.info/beitrag/Analoge-Bestellmoeglichkeiten-fuer-Rufbusse-muessen-bleiben_2541.html)

22.10.2017 in Presse von Bernhard Roos

Neufahrner Bahnhof soll bis 2023 barrierefrei sein

 

Erfolg für Initiative der niederbayerischen SPD-Landtagsabgeordneten

„Der Bahnhof in Neufahrn soll bis 2023 barrierefrei sein“, das ist die Kernaussage des Antrags, den die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller gemeinsam mit ihren niederbayerischen Kollegen Johanna Werner-Muggendorfer und Bernhard Roos in den Landtag eingebracht hat. In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie hat sich die Mehrheit dem Antrag angeschlossen und eine „Inbetriebnahme für 2023“ als erklärtes Ziel der Staatsregierung bei den Gesprächen mit Bund und DB AG für den zukünftigen barrierefreien Ausbau festgeschrieben und ist damit der Forderung der SPD nachgekommen. „Was lange währt, wird endlich gut“, so Ruth Müller die ihrem Kollegen Bernhard Roos dankt, der den Antrag im Ausschuss verantworten musste und die richtigen Argumente gefunden hat, um den Bahnhof Neufahrn in den Ausbauplan 2018 bis 2023 zubekommen.

19.10.2017 in Presse von Bernhard Roos

Schwimmbadsanierungen in Bayern in Angriff nehmen

 

Ankündigung der Staatsregierung müssen Taten folgen

Die SPD-Landtagsfraktion hat einen Teilerfolg im Kampf um die Rettung der bayerischen Schwimmbäder erzielt: Die Staatsregierung hat angekündigt, die Zuschüsse für Bäder zu erhöhen. Nun müssen Taten folgen, fordert SPD-MdL Bernhard Roos: „Die Staatsregierung hat viel zu lange tatenlos zugesehen.“

Insgesamt sind bayernweit 54 Schwimmbäder von der Schließung bedroht, 299 sind zum Teil dringend sanierungsbedürftig. Das hat eine Anfrage der BayernSPD-Landtagsfraktion vor einiger Zeit ergeben. „Das Resultat der Schwimmbadschließungen ist allen bewusst: Immer weniger Kinder können nicht schwimmen.“, kommentiert der Abgeordnete das Ergebnis. Diese Entwicklung bestätigt auch eine Studie der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), wonach bereits jedes zweite zehnjährige Kind nicht schwimmen kann.

19.10.2017 in Presse von Bernhard Roos

Großer Feuerwehr-Aktionstag der BayernSPD-Landtagsfraktion

 

MdL Bernhard Roos besucht vier Feuerwehren in Passau

Im Rahmen des gemeinsamen Feuerwehrtags der BayernSPD-Landtagsfraktion besuchten zahlreiche SPD-Landtagsabgeordneten Feuerwehren in ihrem Betreuungsgebiet. Mit vier Feuerwehren hatte MdL Bernhard Roos ein straffes Programm zum Wohle der Feuerwehren seiner Heimat Passau: „Ziel ist es, zum einen dieses extrem wichtige Ehrenamt wertzuschätzen, zum anderen mit den Feuerwehrmännern und -frauen der Region Probleme in ihrer Arbeit zu besprechen und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten Hilfe anzubieten.“, betont der Abgeordnete.

16.10.2017 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Eggenfelden

AfA Niederbayern fordert weitreichende Kursänderungen

 
AfA Niederbayern Vorsitzender Harald Unfried

Plattling. Die herbe Wahlniederlage der Volksparteien stand im Mittelpunkt einer Tagung des niederbayerischen Vorstands der gewerkschaftsnahen SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, die am vergangenen Wochenende in Plattling stattfand. Unisono wurde das Wahlergebnis als eine Zäsur bewertet, die auch die Sozialdemokraten zu weitreichenden Veränderungen zwinge. Die SPD könne erst dann wieder wachsen, wenn sie die Hoffnungen der Menschen auf eine gerechte Gesellschaft aufgreife und glaubhaft und authentisch verkörpere. „Es reicht nicht aus, die eine oder andere Gerechtigkeitslücke zu schliessen, wie es der SPD etwa mit dem Mindestlohn ja durchaus gelungen ist“, meinte hierzu der Bezirksvorsitzende Harald Unfried aus Landshut.

MdB Pronold

Bernhard Roos MdL

MdEP Ertug

Mitfahrzentrale

Mitfahrzentrale Rottal-Inn


Jusos Rottal-Inn

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Die nächsten Termine

Alle Termine öffnen.

24.11.2017, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut: "Unser Dorf hat Zukunft"

24.11.2017, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr Stimmkreiskonferenz Deggendorf

25.11.2017, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr UB Passau: Stimmkreiskonferenz Passau-Ost

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Arbeitsmarkt

Kommunalpolitik

Programm der Rottal-Inn-SPD zur Kommunalwahl 2014

Verantwortung für unsere Region übernehmen

Infrastruktur

Wir setzen uns ein für

  • - den durchgängigen Ausbau der A94
  • - den mindestens dreispurigen Ausbau der B.20
  • - Erhaltung und Ausbau der Staatsstraßen.
  • - den zweispurigen Ausbau der Bahnstrecke Simbach - Mühldorf – München.
  • - den Ausbau der Breitbandversorgung.
  • - die Versorgungssicherheit in den Ortschaften.
  • - den Verbleib der Versorgungsbetriebe und Krankenhäuser in kommunaler Hand.
  • - die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen.
  • - Sicherung aller wohnortnahen Schulstandorte.
  • - eine zeitgerechte Schülerbeförderung.
  • - Schülerbeförderung ohne Stehplätze.
  • - Sicherheitsüberprüfung der Bushaltestellen.

 

Rottal-Inn-Kliniken

Die stationäre Krankenversorgung gehört zu den Pflichtaufgaben der Landkreise. Der Versuch, sich hier durch Privatisierung aus der Verantwortung zu stehlen, wurde beim Bürgerentscheid 2009 mit überwältigender Mehrheit vereitelt. Die SPD war dabei eine der wenigen Parteien, die von Anfang an für einen Verbleib der Krankenhäuser in Bürgerhand gekämpft hat. Durch die inzwischen beschlossenen Strukturreformen haben unsere Kliniken die Chance bekommen, mittelfristig wirtschaftlich solide zu arbeiten und bald finanziell unabhängig von Zuschüssen des Landkreises zu werden. Dies darf nicht durch engstirnige Kirchturmpolitik gefährdet werden. Nur wirtschaftlich gesunde Kliniken können eine menschlich und fachlich hochwertige Patientenversorgung gewährleisten und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für ihre Mitarbeiter bieten.

Wir setzen uns ein für eine kommunale und gute Krankenhausversorgung.

 

Jugendarbeit – zeitgemäß und kontinuierlich

Wir setzen uns ein für

  • die Entwicklung eines Seniorenplanes für den Landkreis Rottal-Inn.
  • die Entwicklung neuer Konzepte und Wohnformen für Senioren.

  • die Förderung tragfähiger sozialer Netzwerke

  • die Beteiligung älterer Menschen, damit ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht verloren gehen.

    Umwelt

Wir setzen uns dafür ein

  • -den Rottauensee als Mittelpunkt für Freizeit, Erholung, Tourismus und Wirtschaft wieder herzustellen.
  • -bei kleineren Gewässern und Bächen, wo Räumungsarbeiten durchgeführt werden, durch Einschaltung von Fachbehörden Schaden vom Ökosystem abzuwenden.
  • -dass die Uferschutzstreifen bei Gewässern eingehalten werden.

 

Rottal-Inn wird Inklusiv 

Wir setzen uns ein für

 

  • die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK im Landkreis Rottal-Inn.

  • die Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei Neubauten und Sanierungen.

  • die Einbeziehung betroffener Personengruppen bei der Ortsplanung.

  • eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

     

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