29.11.2009 in Bundespolitik
Die SPD habe auf ihrem Parteitag einen "klaren Blick" bewiesen, offen und fair darüber diskutiert, was in der Vergangenheit gut war und was schlecht. Dresden markiere den Neuanfang, den "Aufbruch für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands". Dabei "fängt vieles jetzt an", mahnte der SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger. Jetzt gehe es darum einzulösen, was man gemeinsam beschlossen hat:
28.11.2009 in Arbeitsgemeinschaften
Sylvia Kohlmann ist neue Vorsitzende der AG 60plus im Landkreis Rottal-Inn
"Die Qualität der Parteien hängt von unserem eigenen Engagement in ihnen ab." Mit diesen Worten von Gesine Schwan begrüßte Sylvia Kohlmann die SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger, den stellvertretenden Landrat Karl Riedler, den Vorsitzenden von 60plus im Unterbezirk Hartmut Manske, die ASF Vorsitzende im Unterbezirk Maria Manske sowie die Kreisrätin Olga Berger.
22.11.2009 in Lokalpolitik
Aktionsbündnis formuliert Eckpunkte
Das Aktionsbündnis „Krankenhäuser in Bürgerhand! Mit Sachverstand! Kein Verkauf!“ hat in seinem ersten Treffen nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid Eckpunkte für die Zukunft aller drei Kreiskrankenhäuser erstellt und diese an die Landrätin weitergeleitet.
22.11.2009 in Arbeitsgemeinschaften
Vorstandssitzung der SPD 60plus - Finanz- und Bildungsthemen erörtert
Landau. Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60plus Rottal-Inn/Dingolfing-Landau hat sich im Kastenhof zur letzten Vorstandssitzung in diesem Jahr getroffen. Hinsichtlich des schlechten Wahlergebnisses der SPD bei den Bundestagswahlen gelte es, so Vorsitzender Hartmut Manske, aus der Opposition heraus wieder intensiver die sozialen Belange der Bürger in Augenschein zu nehmen. Es sei bedauerlich, dass viele nicht gewählt und sich vom demokratischen Mitbestimmungsrecht verabschiedet hätten.
01.11.2009 in Lokalpolitik
Pfarrkirchen. Mit Transparenten, Trillerpfeifen und Tröten ausgerüstet zogen am Samstag Vormittag laut Polizeiangaben rund 500 Demonstranten durch Pfarrkirchen. Die von den Mitarbeitern der drei Kreiskrankenhäusern organisiserte Demo wandte sich gegen den geplanten Verkauf der drei Krankenhäuser und warb für den Bürgerentscheid am 8. November. Im Vorfeld waren Mitarbeitern der Krankenhäuser arbeitsrechtliche Konsequenzen angedroht worden. Daher werten es die Veranstalter als großen Erfolg, dass sich unter den 500 Demonstranten eine große Anzahl von Mitarbeitern befand.
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