23.07.2011 in Unterbezirk

Pflegeversicherung zukunftssicher machen

 

SPD-Unterbezirk informiert über Leistungen der Pflegeversicherung

„Wir müssen jetzt die Weichen richtig stellen, damit die Pflegeversicherung zukunftsfest gemacht und auch weiterhin solidarisch finanziert wird“, betonte der SPD-Unterbezirksvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Florian Pronold beim Infoabend zum Thema Pflege. Der SPD-Unterbezirk hatte mit dem AOK-Pflegeberater Dieter Knötig und dem ver.di Fachbereichsleiter Dominik Schirmer zwei äußerst kompetente Referenten zu Gast, die über die Leistungen der Pflegeversicherung und die zukünftige Definition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs informierten.

26.10.2010 in Unterbezirk

SPD-Unterbezirk setzt auf Florian Pronold

 

Partei bestätigt Vorsitzenden bei Neuwahl - Kritik an „Milliardengeschenken“ für Unternehmer

Von Herwig Slezak

Malgersdorf. Der Chef der bayerischen SPD, MdB Florian Pronold, führt weiter auch den Unterbezirk der Partei. Ihm zur Seite steht ein fast komplett neues Team. Auf dem Parteitag beschuldigte der Sozialdemokrat die schwarz-gelben Regierungen in München und Berlin, „die Kommunen in ihrer Existenz zu bedrohen“.

Folgende fünf Gesichter stehen neu an der Parteispitze im Unterbezirk: Dr. Bernd Vilsmeier als stellvertretender Vorsitzender, Daniel Lang und Benjamin Lettl als Schriftführer sowie Martin Rapke als Kassier. Die Rottaler Kreisvorsitzende Renate Hebertinger wurde als Stellvertreterin bestätigt.

24.03.2010 in Unterbezirk

"Nerv tötendes Kasperletheater"

 

SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau diskutierte aktuelle Politik

Dingolfing - Landau.
Das andauernde „Hin-und-Her“ und „Her-und-Hin“ der CSU, CDU und FDP über die Zukunft des Gesundheitswesens nervt nicht nur die beteiligten Politiker in Berlin und München, sondern auch die Bürger in ganz Deutschland, die endlich wissen wollen, wohin die Reise in der Gesundheitsversorgung in Deutschland geht, sagte der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier bei einem Gespräch von Vertretern des SPD-Kreisvorstandes mit dem SPD-Bezirksverband Niederbayern und dem SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold.

08.03.2010 in Unterbezirk

„Politiker müssen Verantwortung für Geldverschwendung übernehmen“

 

Inge Aures und Florian Pronold fordern volle Aufklärung des HGAA-Debakels

Arnstorf. “Das Debakel mit der BayernLB und der HGAA ist hausgemacht“, stellte Inge Aures, Landtagsabgeordnete aus Oberfranken und ehemalige Oberbürgermeisterin von Kulmbach fest. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Florian Pronold war sie im Unterbezirk Rottal-Inn/Dingolfing-Landau zu Gast und informierte über die Milliardensummen, die beim Kauf der Hypo Group Alpe Adria regelrecht verbrannt wurden und für die nun der bayerische Steuerzahler aufkommen müsse:

08.08.2009 in Unterbezirk

Anpacken für Bayern

 

MdB Florian Pronold läutet den Bundestagswahlkampf ein

Arnstorf. „Die Menschen wollen wissen, für welche Politik die Parteien stehen. Ich sage ganz klar, wofür die SPD steht: MAOAM. M für Mindestlohn, A für Arbeitnehmerrechte, O für Ordnung auf den Finanzmärkten, A für Atomausstieg und M für Manager an die Kette legen.“

MdB Pronold

Bernhard Roos MdL

MdEP Ertug

Mitfahrzentrale

Mitfahrzentrale Rottal-Inn


Jusos Rottal-Inn

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Die nächsten Termine

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23.09.2017, 10:30 Uhr Trauerfeier für Altbürgermeister Karl Riedler

23.09.2017, 13:00 Uhr Großer SPD Wahlkampf Infostand

24.09.2017, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr BUNDESTAGSWAHL

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Arbeitsmarkt

Kommunalpolitik

Programm der Rottal-Inn-SPD zur Kommunalwahl 2014

Verantwortung für unsere Region übernehmen

Infrastruktur

Wir setzen uns ein für

  • - den durchgängigen Ausbau der A94
  • - den mindestens dreispurigen Ausbau der B.20
  • - Erhaltung und Ausbau der Staatsstraßen.
  • - den zweispurigen Ausbau der Bahnstrecke Simbach - Mühldorf – München.
  • - den Ausbau der Breitbandversorgung.
  • - die Versorgungssicherheit in den Ortschaften.
  • - den Verbleib der Versorgungsbetriebe und Krankenhäuser in kommunaler Hand.
  • - die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen.
  • - Sicherung aller wohnortnahen Schulstandorte.
  • - eine zeitgerechte Schülerbeförderung.
  • - Schülerbeförderung ohne Stehplätze.
  • - Sicherheitsüberprüfung der Bushaltestellen.

 

Rottal-Inn-Kliniken

Die stationäre Krankenversorgung gehört zu den Pflichtaufgaben der Landkreise. Der Versuch, sich hier durch Privatisierung aus der Verantwortung zu stehlen, wurde beim Bürgerentscheid 2009 mit überwältigender Mehrheit vereitelt. Die SPD war dabei eine der wenigen Parteien, die von Anfang an für einen Verbleib der Krankenhäuser in Bürgerhand gekämpft hat. Durch die inzwischen beschlossenen Strukturreformen haben unsere Kliniken die Chance bekommen, mittelfristig wirtschaftlich solide zu arbeiten und bald finanziell unabhängig von Zuschüssen des Landkreises zu werden. Dies darf nicht durch engstirnige Kirchturmpolitik gefährdet werden. Nur wirtschaftlich gesunde Kliniken können eine menschlich und fachlich hochwertige Patientenversorgung gewährleisten und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für ihre Mitarbeiter bieten.

Wir setzen uns ein für eine kommunale und gute Krankenhausversorgung.

 

Jugendarbeit – zeitgemäß und kontinuierlich

Wir setzen uns ein für

  • die Entwicklung eines Seniorenplanes für den Landkreis Rottal-Inn.
  • die Entwicklung neuer Konzepte und Wohnformen für Senioren.

  • die Förderung tragfähiger sozialer Netzwerke

  • die Beteiligung älterer Menschen, damit ihr Wissen und ihre Erfahrungen nicht verloren gehen.

    Umwelt

Wir setzen uns dafür ein

  • -den Rottauensee als Mittelpunkt für Freizeit, Erholung, Tourismus und Wirtschaft wieder herzustellen.
  • -bei kleineren Gewässern und Bächen, wo Räumungsarbeiten durchgeführt werden, durch Einschaltung von Fachbehörden Schaden vom Ökosystem abzuwenden.
  • -dass die Uferschutzstreifen bei Gewässern eingehalten werden.

 

Rottal-Inn wird Inklusiv 

Wir setzen uns ein für

 

  • die Erstellung eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK im Landkreis Rottal-Inn.

  • die Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei Neubauten und Sanierungen.

  • die Einbeziehung betroffener Personengruppen bei der Ortsplanung.

  • eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

     

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